KSB Borken e.V.

Willkommen beim KreisSportBund Borken e.V.

Kommunal-Forum NRW – Sport trifft Kommune

Am 8. November besuchte KSB-Präsident Wolfgang Reinert im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen auf dem Köln Messe-Gelände das diesjährige Kommunalforum NRW – Sport trifft Kommune. In der Informationsveranstaltung diskutierten Vertreter/innen aus Sportvereinen, Sportorganisationen und Kommunen über Themen an der Schnittstelle zwischen organisiertem Sport und kommunaler Sportverwaltung. Schwerpunktthema in diesem Jahr waren die Sportstätten im Spannungsfeld von Immissionsschutz, Stadtentwicklung und Sanierungsstau.

LSB-Präsident Walter Schneeloch unterstrich in seinem Grußwort die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Sportstättensanierung im Sportland NRW. Aus früheren Vorzeigeprojekten seien in vielen Städten und Gemeinden wegen des langjährigen Investitionsstaus marode Sportstätten geworden, die ihrer Funktion schon lange nicht mehr gerecht werden. Deshalb bestünde ein immenser Investitionsbedarf, der nunmehr bedient werden müsse. Das vom DOSB gerade in der Erstellung befindliche Sportstättenförderungsprogramm beginnend im Jahr 2018 sei hier ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Danach berichtete Andreas Klages, stv. Direktor Sportentwicklung im DOSB darüber, was die Anpassung der Sportanlagenlärmschutzverordnung für die Sportvereine bedeutet. Einen Blick in die Zukunft warf Achim Haase vom LSB NRW, der angesichts der zunehmenden Verdichtung der Kommunen die Frage gestellt hat, inwieweit dem Sport der Raum ausgeht. In einer weiteren Diskussion ging es zum Thema „Sportstätten schaffen und erhalten – Möglichkeiten der Finanzierung darum, wie angesichts des z. T. gravierenden Sanierungsstaus die derzeit vorhandenen umfangreichen Fördermöglichkeiten genutzt werden können, um Sportstätten zu erhalten, zu modernisieren oder neu zu bauen. Vor dem Hintergrund der vielerorts stattfindenden Sportstättenentwicklungs- und -zielplanungen ein für Kommunen wie auch Sportvereine überaus wichtiger und informationsreicher Informationsaustausch. Hierbei wurde der Blick gemeinsam auch auf die Frage geworfen, was die Änderungen des Gemeindefinanzierungsgesetzes für den Sport bedeutet. Intensiv war der Gedankenaustausch zu den geplanten Veränderungen der Sportpauschale unter der Fragestellung, ob diese eher Chance oder Gefahr für die kommunale Sportstättenfinanzierung darstellen.

Wolfgang Reinert sieht im Kreis Borken die Städte und Gemeinden in der Verantwortung, sich mit den örtlichen Stadt- und Gemeindesportverbänden als Interessenvertretungen der ortsansässigen Sportvereine in den kommenden Monaten über die Möglichkeiten der Sportstättensanierung, -modernisierung bzw. -erneuerung unter Inanspruchnahme von Mitteln der kommunalen Investitionsförderprogramme, die den organisierten Sport mit einbeziehen, gedanklich auszutauschen und Realisierungskonzepte zu erarbeiten. Er appelliert gleichzeitig an die Stadt- und Gemeindesportverbände im Kreis Borken, die Gelegenheit zu nutzen, sofern noch nicht geschehen - mit Politik und Verwaltung in einen engen Dialog einzutreten, um die berechtigten Interessen des Sports vor Ort diesbezüglich wahrzunehmen.

Erzieher/innen und Übungsleiter/innen schließen Ausbildung „Bewegungsförderung“ erfolgreich ab

9 Erzieher/innen und Übungsleiter/innen haben von September bis November 2017 erfolgreich die neue Zertifikat-Ausbildung „Bewegungsförderung in Sportverein und Kita“ des Bildungswerks im KSB Borken in Ahaus durchlaufen und jetzt ihre Abschlussbescheinigungen erhalten. In der 70-stündigen Ausbildung haben die Teilnehmer/innen aus Ahaus, Bocholt, Borken, Bottrop und Legden sich mit der Bedeutung vielfältiger Bewegungserfahrungen für Kinder umfangreich auseinandergesetzt. Sie erhielten viele neue Anregungen, die sie jetzt im Eltern-Kind-Turnen oder Kinderturnen im Verein oder in den Bewegungsangeboten in der Kita umsetzen werden. Die ganzheitliche Förderung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung stand dabei stets im Vordergrund der Ausbildung. Weitere Themen waren der Einsatz von Klein- und Großgeräten, die Entwicklung von Bewegungsgeschichten, die Methodenvielfalt in der Bewegungsförderung sowie die Kooperationsmöglichkeiten von Sportvereinen und Kitas, zum Beispiel im Rahmen des Kibaz. Die Zertifikatsausbildung war für einige Erzieher/innen eine Voraussetzung für die Anerkennung ihrer Einrichtung als Bewegungskindergarten. Ab März 2018 wird die nächste Ausbildung zur Bewegungsförderung von Kindern in Borken-Weseke starten.

Attraktives Forum für Sport- und Gruppenhelfer in Ahaus

Wie wird Bouncer-Ball, Kinball, Intercrosse oder Tchoukball gespielt? Wie kann ich Leichtathletik attraktiv gestalten? Was ist eine Slash-Pipe oder ein Kettlebell und wie trainiere ich mit diesen neuen Fitnessgeräten? Wie können Choreographien beim Hip Hop mit Jugendlichen umgesetzt werden? Welche Entspannungsmöglichkeiten kommen bei Jugendlichen gut an? Was erwartet mich beim Abenteuersport? Auf all diese Fragen gab das Sport- und Gruppenhelferforum Antworten, dass am Mittwoch, 4.10.2017 in Ahaus in der Sporthalle der Anne-Frank-Realschule stattfand. Knapp 65 Sport- und Gruppenhelfer/innen aus dem Kreis Borken erlebten eine informative und praxisbezogene Veranstaltung, die von der Sportjugend im KSB Borken und den Beratern im Schulsport in Kooperation mit der Anne-Frank-Realschule in Ahaus organisiert wurde. Ziel des Forums war, den Sporthelfern eine Plattform zu bieten, sich fortzubilden, Neues aus Spiel und Sport kennenzulernen und Kontakt zu anderen Sport- oder Gruppenhelfern zu knüpfen. Sporthelfer sind speziell ausgebildete Schüler/innen, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Mitschüler/innen im außerunterrichtlichen Sport und im Ganztag ihrer Schule gestalten und durchführen. Am Forum nahmen Schüler/innen der Anne-Frank-Realschule Ahaus, der Gesamtschule Ahaus, der Realschule im Vestert Ahaus, der Herta-Lebenstein-Realschule Stadtlohn, der städtischen Gesamtschule Bocholt und der Sekundarschule Horstmar-Schöppingen teil. Alle Teilnehmenden konnten drei Praxisworkshops besuchen und beim Erfahrungsaustausch von anderen Schülern hören, wie vor Ort die Aufgaben und der Einsatz von Sporthelfern geregelt sind. Die begleitenden Sportlehrkräfte tauschten sich über Strukturen und Umsetzung der Sporthelferausbildung aus, informierten sich gegenseitig über Projekte der Sporthelfer und entwickelten Ideen, wie die Zusammenarbeit mit Sportvereinen verbessert werden kann. Das Forum wurde unterstützt von der Sportjugend NRW, der Landesregierung NRW, der Unfallkasse NRW, dem BKK Landesverband Nordwest und der Bezirksregierung Münster. Am Ende des Sport- und Gruppenhelferforums waren sich alle Teilnehmer/innen, die Lehrkräfte und die Organisatoren einig, dass auch im nächsten Jahr eine solche Veranstaltung wieder stattfinden sollte.

Schulen, die Interesse an der Sporthelfer-Ausbildung haben, können sich bei der Sportjugend im KSB Borken, Annette Hülemeyer (Tel. 02862-4187931) und den Beratern im Schulsport, Karin Emming und Jörg Walter über die Ausbildung informieren.

DSA-Landeswettbewerb 2016: Kreissportbund Borken der „Drittbeste“ in NRW!

In Nordrhein-Westfalen kommt der gesunde sportliche Ehrgeiz nicht aus der Mode: So verzeichnet das Deutsche Sportabzeichen mit insgesamt 233.425 erfolgreich abgelegten Prüfungen im Jahr 2016 in den Städten, Gemeinden und Schulen von NRW sogar einen kleinen Anstieg von 63 Abzeichen gegenüber dem Vorjahr. Seit Beginn der Statistik im Jahr 1950 stehen für das größte deutsche Bundesland somit rund 10,4 Millionen gesammelte Sportabzeichen zu Buche.

Am Freitag, den 12.05.2015 nahmen die „Landessieger“ in der GOP Essen aus den Händen von Michaela Engelmeier, Vizepräsidentin Breitensport beim Landessportbund NRW, Bernhard Schwank, Abteilungsleiter im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS), sowie Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) die verdienten Urkunden entgegen.

In dem Wettbewerb der Kreissportbünde reichten die insgesamt 10.489 Abzeichen des KSB Borken für den 3. Platz in NRW (hinter KSB Coesfeld und KSB Gütersloh), das bedeutet eine Verbesserung um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr (5. Platz). In absoluten Zahlen hat der KSB Borken sogar die zweitbeste Abnahmezahl unter allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW erreicht, besser waren nur die Gütersloher mit 10.897 Beurkundungen.

Günter Puhe, KSB Vizepräsident nahm im Namen des KSB Borken die Ehrungsurkunde entgegen. „Wir haben in diesem Jahr ein fantastisches Ergebnis erreicht. Dennoch wollen wir auch künftig durch gemeinsame Aktivitäten im Rahmen des Paktes für den Sport im Kreis Borken eine noch stärkere Beteiligung erreichen“, betonte der KSB Funktionär direkt nach der Ehrung.

Hervorragend haben auch die im Kreisgebiet ansässige Schulen abgeschnitten:

  • In der Kategorie „Sekundarstufen I und II mit bis zu 500 Schüler/-innen“ gewann die St. Anna Realschule Stadtlohn! Platz 6 erreichte die RS Velen-Ramsdorf, Platz 7 RS im Vestert, Platz 10 RS für Jungen und Mädchen Rhede!
  • In der Kategorie „Sekundarstufen I und II mit 501 bis 800 Schüler/-innen“ erreichte die Herta-Lebenstein-Schule Stadtlohn Platz 5.
  • In der Kategorie „Primar- und Sekundarstufen I und II mit bis zu 500 Schüler/-innen“: Platz 5 für die St.-Felicitas-Schule Vreden, Platz 6 für die Neumühlen-Schule Borken-Gemen, Platz 7 für das Haus Hall Gescher und Platz 8 für die Bischof-Ketteler-Schule Bocholt!

„Ich denke wir alle dürfen auf die Ergebnisse 2016 stolz sein“ – resümierte Günter Puhe und ergänzte: „Das Ziel für dieses Jahr steht fest: wir nehmen uns nun die 11.000 – Marke vor“!

 

Mitgliederversammlung des KSB Borken Wolfgang Reinert zum neuen Präsidenten des KSB Borken gewählt – Ehrenpräsidentschaft für Hans-Georg Zurhausen

Der Präsident des KSB Borken Hans-Georg Zurhausen begrüßte am Samstag, den 29.04.2017 die Delegierten aus den Sportvereinen zur Mitgliederversammlung des KSB Borken im Kreishaus Borken, insbesondere die stellvertretende Landrätin Silke Sommer und die Leiterin des Fachbereiches Schule, Kultur und Sport des Kreis Borken, Elisabeth Büning. In ihrem Grußwort ging die stellvertretende Landrätin Silke Sommer auf die gemeinsamen Veranstaltungen „Sportlerehrung des Kreises Borken“ und „Sportabzeichen-Wettbewerb“ ein, durch die immer im Frühjahr der Sport ganz besonders in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt wird. Erfreulich ist dabei die Steigerung der Sportabzeichen-Zahlen auf über 10.000 Abzeichen. Hierzu hat sicherlich auch die im Pakt für den Sport vereinbarte Unterstützung der Sportabzeichen-Aktionstage durch den Kreis Borken beigetragen. Die Entwicklung beim Sportabzeichen hätte sicherlich ganz besonders den leider verstorbenen Ehrenpräsidenten des KSB Borken, Karl-Heinz Bickmann gefreut, der sich immer für die Belange des Sports engagiert hat. Der Kreis dankte ihm nochmals für seine Verdienste. Ebenfalls erwähnte sie in ihrem Grußwort die Verleihung der Sportplakette des Landes NRW an Wolfgang Reinert und Franz Müller und gratulierte beiden zur Ehrung. Auch in der Mitgliederversammlung wurden Ehrungen vorgenommen. Hans-Georg Zurhausen und Wolfgang Reinert zeichneten Werner Hüntemann (Legden), Eduard Kreyenbrink (Isselburg) und Manfred Lenz (Gronau) für ihr außergewöhnliches Engagement für den Sport mit der Ehrennadel des KSB Borken aus. Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung ging Hans-Georg Zurhausen in seinem Bericht auf das Handlungsprogram „Integration durch Sport“ und die Möglichkeiten der Sportvereine ein. Laut Hans-Georg Zurhausen ist der „Sport international und kann alle Kulturen, Hautfarben, Religionen und Sprachen integrieren und kann dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Minderheiten zu integrieren.“ Er ermutigte die Sportvereine, Angebote für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einzurichten. Weiterhin informierte er über die neue Kooperationsvereinbarung des KSB Borken mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und der generellen Bedeutung von Kooperationen für die Vereinsentwicklung. Änderungen im Gesundheitssport / Prävention wurden ebenfalls kurz vorgestellt und auf die neue Service-Plattform des Deutschen Olympischen Sportbundes verwiesen. Nach dem Rück- und Ausblick informierte Hans-Georg Zurhausen die Anwesenden, dass in der diesjährigen Mitgliederversammlung turnusmäßig nach 4 Jahren wieder die Wahl des Präsidenten auf der Agenda stehe. Er habe länger darüber nachgedacht, sich aber jetzt erst vor kurzem endgültig entschieden, aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder zur Wahl als Präsident anzutreten. Er dankte dem Präsidium, dem Vorstand, den hauptberuflichen Mitarbeitern, den Vereinsvertretern und dem Kreis Borken für die gute Zusammenarbeit in den letzten 20 Jahren seiner Präsidentschaft. Die Delegierten wurden überrascht von der Entscheidung, dankten aber ihrem scheidenden Präsidenten mit lang anhaltendem, stehenden Applaus für seine Verdienste und die positive Entwicklung des KSB Borken. Damit sein Fachwissen und Engagement auch weiterhin für den KSB Borken zur Verfügung steht, folgte die Versammlung dem Vorschlag der Ehrenkommission und wählte Hans-Georg Zurhausen zum Ehrenpräsidenten. Neuer Präsident des KSB Borken wurde Wolfgang Reinert, der der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen dankte. Er möchte sich zukünftig verstärkt für die Werte des Sports einsetzen und die Qualifizierungsmöglichkeiten im Sport weiter ausbauen. Wolfgang Reinert führte dann durch die weitere Tagesordnung (Jahresabschluss 2016, Entlastung des Präsidiums und Vorstands, Verabschiedung des Haushalts 2017). Zum Ende der Mitgliederversammlung dankte er allen Anwesenden für ihr Erscheinen und für ihr Engagement im Sport.

Spatenstich für den neuen Bewegungskindergarten

Mit dem offiziellen Spatenstich beginnen nun die Bauarbeiten an der Straße Zum Michael / Füllenkamp für einen neuen Kindergarten in Raesfeld. Auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern wird hier bis zum Sommer ein rechteckiger Massivbau mit einem flachgeneigten Dach entstehen. 264 Quadratmeter Grundfläche werden bebaut, so dass auf den zwei Geschossen 450 Quadratmeter Nutzfläche entstehen, die Platz für die Betreuung von 40 bis 45 Kindern in zwei Gruppen bieten. Rund 1,2 Millionen werden für den Bau und die Ausstattung des neuen Kindergartens aus dem Gemeindehaushalt bezahlt. Eine Investition in die Zukunft, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Das ist das vom Volumen und den Kosten her größte Hochbauprojekt seit mehr als zehn Jahren. Ziel ist es die Überhangplätze in den bestehenden Kindergärten wieder abzubauen und den Eltern eine vielfältige Kindergartenlandschaft zu bieten.“ Träger des neuen Kindergartens ist der Kreissportbund (KSB), der auch in Raesfeld auf Bewegung setzen wird. „Wir haben seit mehr als 20 Jahren Erfahrung als Träger von Kindertageseinrichtungen. Uns ist es wichtig, die Entwicklung der Kinder über Bewegung zu fördern und sie zum Selber-Tun zu animieren“, erläutert Georg Hebing, Vorstandsvorsitzender des KSB. „Über Bewegung lässt sich vieles lernen: Wer nicht rückwärts laufen kann, kann auch nicht rückwärts rechnen.“ Gleichzeitig sehe sich der KSB als Dienstleister, der durch bedarfsorientierte Konzepte den Alltag der Familien erleichtern will. Derzeit liegen für die neue Kita zwischen 25 und 30 Anmeldungen vor. Abhängig vom Alter der Kinder und den Buchungszeiten werde man voraussichtlich mit sieben bis acht Mitarbeitern, teils Teilzeitkräften, in Raesfeld starten, so Hebing.

(c) Gemeinde Raesfeld | Text und Foto: {Claudia Wesseling}

Zum offiziellen Spatenstich trafen sich Architekt Rupert Koller, Bauunternehmer Alfons und Simon Klein-Ridder, Statiker Thomas Spangemacher, Andrea Strehlau und Georg Hebing vom Kreissportbund, Heike Heßling (Familienbüro Kreis Borken) sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung der Gemeinde Raesfeld.